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Freitag, 10. Mai 2013

glücklicherweise


Ich danke Euch
für das an mich Denken.
Das hat gewärmt und wärmt.

Danke an meine Eltern, meine Geschwister,
an meine Töchter und die EnkelInnen.
Ich danke allen, die mir geschrieben haben, mir schreiben oder mailen,
die mich oder Freunde von mir anriefen.
Ich danke für die guten und die anderen guten Ratschläge
und ich danke jenen, die meine Fragen und meine Ungeduld ertrugen und ertragen.
Ich danke den Ärzten, Schwestern, Pflegern, dem Personal im Krankenhaus
und auf der Intensivstation.

Ich danke Marion, die sechs Stunden meine Hände hielt,
damit diese wieder warm werden konnten.
Dafür, dass sie 24 Stunden für mich da ist.

Ich bitte um Verständnis, weil wieder zu Hause, unendlich viel zu tun ist.
Im Kopf und mit den Händen.
Bei und mit sozialen Behörden und Ämtern.
Mein Rhythmus ist wieder ein anderer geworden ist.
Noch achtsamer, noch lebendiger, noch mehr mittendrin.
Es gibt das Heute und es gibt das Jetzt.
Das beantwortet naturallement von sich aus alle Fragen positiv,
auch wenn viele Fragen offen sind und das glücklicherweise bleiben werden.

Ich danke Euch.



 
 

Dienstag, 3. Januar 2012

Warme Füße




Vertrauen und (doppelt großes Glück) ist,
wenn Dir einer den Rücken wärmt
und Du ihm die kalten Füße.

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Alltag


Der Alltag,
der uns in 24 Stunden umgibt,
beinhaltet ein breites Spektrum.
Nicht immer in thematischer Reihenfolge,
ähnlich wie die Inhalte dieses Blogs.
Aber alles im realen Leben,
besitzt Zusammenhänge, auch wenn wir
diese nicht immer oder nicht immer gleich
erkennen können.
Es gibt keinen Zufall und es gibt kein Schicksal.

Mensch wird nicht als Mensch geboren,
er wird dazu erzogen.
Wir sind was unsere Eltern waren
und wir sind als Erwachsene,
in voller Eigenverantwortung für uns selbst, das,
was uns beigebracht wurde und das, was wir erlebten.

Wir arbeiten, wir lachen, wir reden,
wir essen, lieben, lernen, studieren, lesen,
irren uns, telefonieren, sehen fern, schlafen,
denken über manches nach,
über vieles (leider) nicht.
Wir tun oder erleben simple Dinge,
Komisches, Normales, Schreckliches, Aufregendes
oder Anregendes und nicht wenig von dem
was wir mitbekommen oder erfahren (müssen) geht
glücklicherweise
sonst wo an uns vorbei.

Wir sind manchmal traurig, schwach, stark
oder bilden uns das ein.
Wir besitzen den Hang zu Dramatik,
besonders wenn es um uns selber geht.
Wir haben Tausende von Wahrnehmungen pro Tag,
mindestens ebenso viel Empfindungen,
manche wichtig, einige schlimm, etliche überflüssig,
die meisten notwendig, manche existenziell.
Wir freuen uns, wenn der Tag gut für uns war.

Ich würde mich freuen,
wenn meine Blogbeiträge und Bilder
insbesondere zu Letzterem beitragen könnten.